Dienstag, 28. Februar 2017

Sieben Wochen ohne... mal ein Denkanstoß

Am Aschermittwoch, da ist alles vorbei....für mich als echtes Nordlicht hat es gar nicht angefangen, da wir hier kein Karneval oder ähnliches feiern. Viel Wichtiger als das ist aber, dass am Aschermittwoch die traditionelle evangelische Fastenzeit beginnt. Diese hat einen ernsten Hintergrund und eine feste Tradition.


Chistliche Tradition

Die vierzig Tage vor Ostern sollen die Christen auf das Osterfest vorbereiten. An diesem ist ja Jesus Christus, laut der Bibel auferstanden und hat somit das wichtigste christliche Fest ins Leben gerufen. Die katholische Kirche vollzog das Fasten sehr streng und absolut, hingegen sorgte die Reformation für Entspannung im Gebiet des Fastes. Hier wurde man geben in seinem täglichen Leben bewusst Dinge anders zu machen und so die Fastenzeit zu begehen.


Was mich mit diesem Fasten verbindet

Ich kenne das Fasten in diesem Sinne von zu Hause aus. Meine Mutter machte sehr oft sieben Wochen ohne, ich verstand zwar als Kind denn Sinn nicht, es interessierte mich auch nicht direkt, aber mir erhellten sich einige Zusammenhänge im späteren Erwachsenenleben. Das es gut sein kann, wenn man nicht immer alles sofort bekommt oder das es wohltuend sein kann sich einmal selbst zu quälen und heraus zu fordern, das dürfte uns allen klar sein. Doch welche tiefen Wirkungen das Fasten haben kann, wie tiefgehend und weitreichend die Verbesserung des Befindens sein kann, das zeigt sich wenn man einmal bewusst verzichtet.

Sieben Wochen Sieben Obst und Gemüse am Tag

Ich möchte sieben Wochen lang täglich sieben Portionen Obst und Gemüse am Tag essen. Davon mindestens eine Portion Sprossen. Hierbei plane ich

  • Gurken
  • Salat
  • Orangen
  • Apfel
  • Sprossen 1 bis 2
  • Paprika und oder Möhren
  • Kohlrabi
  • und mehr 
Wasser

Vier Flaschen Wasser am Tag, das ist jetzt die Zielvorgabe,  da ich auch eh krank bin wird das denke meinen Wasserhaushalt wieder normalisieren. 

Reis statt Nudeln

In den sieben Wochen will ich es schaffen meine abendliche Hauptmahlzeit auf Reis um zu stellen, statt mich immer auf Nudeln zu konzentrieren. Die Motivation dahinter war die Beschäftigung mit der Starch Solition, was der Annahme folgt, dass man eine auf Stärke basierende Ernährung einer konventionellen Ernährung vorziehen sollte. 
Vorher waren mein Abendessen ca 300 g Nudeln also rund 400 -500  Kalorien. Zwei volle Kochbeutel Langkornreis haben zunächst mal mehr Kalorien mit ca 860 Kalorien, doch eben eine andere Zusammensetzung. Die Zielsetzung wäre alle Mahlzeiten ( auch die Brote ) auf Reis und Kartoffeln umzustellen und kein Brot oder Nudeln mehr zu verzehren.


Jeden Tag Sport

In meinem Maße. Ziel ist, dass ich mich jeden Tag bewege: Gymnastik, Yoga, Pillates oder ähnliches mache, es reicht auch Krafttrainig ( mit meinem Plan und so ) 

Sieben Wochen nichts sofort kaufen

Ich werde jetzt heute einen Rechner kaufen, weil ich diesen auch so dringend brauche und dann danach erstmal nichts und ich meine gar nichts weiter kaufen. 


Sieben Wochen jeden Tag fünf Minuten aufräumen

Mich nervt das Chaos hier so phänomenal, dass ich entschieden habe etwas zu ändern. Das Aufräumen kann ein Teil meines Lebens werden, sicher, dennoch ist es nicht realistisch anzunehmen, dass aus mir eine Ordnungsfee wird. Gemäß der Vorstellung, dass sich keine Taten, regelmäßig durchgeführt, zu großen Summen zusammensummieren, habe ich mir überlegt diese fünf Minuten täglich ein zu bauen.

Sieben Wochen lang jeden Tag etwas für mich tun

Ich mache wirklich so viel für andere Leute, von Morgens bis Abends bin ich eigentlich nur dabei zu bloggen, zu planen, zu schreiben und zu denken. Zu helfen, zu überlegen, zu erleichtern. Ich für mich komme da oft zu kurz. Gut, wenn man sich ganz bewusst vor nimmt mal was für sich zu tun

Sieben Wochen lang bloggen

Täglich vier Beiträge, das ist jetzt die Challage für die nächsten sieben Wochen. Ich möchte meine Blogs leben und nach vorne bringen, das wird jetzt die Hilfestellung dafür sein, die Richtung geben und Ziele ermöglichen

Sieben Wochen lang youtube

Hier gilt das selbe wie beim Bloggen. Das soll ja mein Leben werden, darum investiere ich hier mal Zeit. Ich denke auch, dass viele kleine Schritte in die richtige Richtung irgendwann zu einer großen Strecke summiert sein werden


Quellen
https://de.wikipedia.org/wiki/Fastenzeit

Video der Woche Die 100 Euro Wohnung


Montag, 27. Februar 2017

Zero Waste, Papier mehrfach verwerten

Leute, ihr glaubt es nicht wie viel Papier hier anfällt. Da sind Kopien, Arbeitsbögen, Zettel, Formulare, Briefe, Kataloge und was weiß ich zu nennen. Alles kommt und geht, fliegt hier rum und verbraucht Platz. Aber schlimmer noch - wie viel Papier das wir einfach achtlos weg werfen hat mal viel Wasser und viele Ressourcen in der Herstellung gebraucht.


Darum ist es gut, Papier mehrfach zu verwenden und das was man schon da hat auch sinnvoll einzusetzen.

Das man mit dem Drucken spart ist klar, ich denke man kann auch komplett ohne Papier versuchen zu leben. Dann wird man sicher viele Umstände in Kauf nehmen müssen, aber auch den Vorteil haben, dass man sich müheloser im Papierberg zurecht finden.

Jedes Stück Papier hat seine ursprüngliche Verwendung. Sei es als Arbeitsbogen oder in Form von einem Brief der uns erreichte, seien es Rechnungen oder andere Dokumente. Leider muss ich bestimmte Papiere sehr lange aufbewahren, 10 Jahre sind für mich Pflicht. Dennoch bewahre ich sie auch noch länger auf. Nach 15 Jahren behalte ich mir aber vor alte Rechnungen zu entsorgen. Ich versuche den Berg nicht zu hoch wachsen zu lassen, aber ich kann Euch sagen in einem Büro aus mehreren Firmen, da fällt was an.

Nach der Ursprungsverwendung beginnt das zweite Leben der Papiere. Die Rückseite. Nun verwende ich die Zettel entweder als Büchlein, als Schmierpapier oder als Notizzettel. Manche können auch auf der Rückseite bedruckt werden. Ich beschrifte die Zettel gerne mit Bleistift und mache die Rechnungen darauf, die ich im Matheunterricht halt so brauche.
Wenn ich die Zettel beschrieben habe ist der Zettel oft noch nicht ganz voll. Dann geht es weiter.

Die Zettel teile ich dann meist in vier Teile wenn es sich um eine Din A 4 Seite handelt und beschrifte sie dann. Ich verwende diese kleinen Zettel um Blogbeiträge vor zu bereiten, in Büchern Notizen zu machen oder auch Mathezettel vor zu bereiten.

Diese kleinen Zettel sind so super praktisch und aus unserem Alltag hier nicht mehr weg zu denken. Die Einkaufsliste wird da genau so drauf geschrieben wie die Buchbesprechung zu dem neusten Literaturprojekt.

Im nächsten Schritt kann man selbst Papier schöpfen. Hierzu werde ich noch mal einen eigenen Beitrag machen. So kann man das gewonnene Papier noch einmal verwenden und daraus eigenes, wieder ganz normal beschreibbares Papier gewinnen. Die Zugabe von Wasser versuche ich hierbei mit Regenwasser zu bewerkstelligen.

Im nächsten Schritt nehme ich die Zettel, die nun schon mehrfach beschrieben worden sind, zum Basteln. Neben Kleisterpapier oder auch Papierperlen stelle ich auch schöne kleine Schalen daraus her, die ich dann verschenke oder für meine Utensilien verwende. Ich wurde auch schon gefragt, ob sich diese Schalen nicht online anbieten ließen. Sicher könnt Ihr bald auch welche bei dawanda von mir bekommen.

Ich denke das man mit Papier unglaublich viel machen kann und es viel  zu oft achtlos weg wirft. Wir sollten uns alle mal Gedanken über unseren gedankenlosen Umgang mit Dingen machen.

Ich stelle hier mal dar, wie der Weg vom Papier seinen Weg zur Schale macht. Auch dazu gibt es eigene Beiträge.

Dienstag, 21. Februar 2017

Video der Woche - digitaler Minimalismus

Vegan Power Girl über veganen Minimalismus. Ich finde auch dass sich ein Reduzieren nicht nur auf der physischen Ebene vollziehen kann und sollte und darum ist dieser Beitrag so wichtig und wertvoll.

Montag, 20. Februar 2017

Zero Waste - Kleine Schalen aus Papier

Heute zeige ich Euch mal wie schön DIY mit dem Zero Waste Gedanken sein können. Für Papier und so weiter habe ich mir eine mehrstufige Verwertung ausgedacht. Das mag für Außenstehende sehr strange klingen, macht aber Sinn. Überlegt mal wie viel Papier wir immer weg werfen.

Man kann darüber diskutieren was Zero Waste und Minimalismus gemeinsam haben und was nicht. Für mich hängt beides irgendwie zusammen. Es geht um eine sinnvolle Verwendung, das Nachdenken über die Dinge die man hat und anschafft und den Gedanken, dass jedes Ding Wert hat, da für die Herstellung viel passieren musste. Auch wenn ich gerne mal eine leere Wohnung hätte neige ich dazu die Dinge dann eher nicht weg zu werfen, sondern sie zu transformieren und ihnen eine neue Lebendigkeit zu geben. Radikaler Minimalismus würde ja fordern, dass ich die Dinge entferne, um den Preis ihrer Vernichtung. 

So habe ich mir diesmal ein paar Schmierblätter vorgenommen und dann mit Wasser und Mehl Mehlkleister angerührt. Diesen habe ich dann verwendet um meine Schüsseln zu formen. 

Was soll ich sagen, zu meiner eigenen Überraschung sind die Schalen bretthart geworden und sehen noch dazu sehr individuell und schön aus. Mit Klarlack lackiert wären sie sogar Wasserdicht. Die Farbe, die ich aufgetragen habe, ist aus einem alten Malkasten und dient dazu endlich leer zu werden.

So habe ich drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Ich habe nicht nur eine schöne Aufbewahrung für Datteln, Nüsse und Büroklammern. Eine schöne Geschenkidee habe ich auch noch und Müll komplett vermieden. 

Wenn das mal nix ist :D

Schreibt mal in die Kommentare, wünscht Ihr ein Tutorial?
Die kleinen Runden habe ich gemacht, indem ich das Papier über eine Pflaume gelegt habe. Sieht man denen gar nicht an, oder?





Mittwoch, 15. Februar 2017

Buchtipp der Woche - I love Mondays


Wie man Montage liebt und endlich wieder gern zur Arbeit geht, das kann man in diesem Buch erfahren. Schaut einmal rein, denn es lohnt sich

Montag, 13. Februar 2017

Plan für meinen Putzschrank

Dieser Eintrag ist eine Art Gedächtnis Stütze.

Meine Planung sieht vor, dass ich bis Ende 2017 keine normalen Putzmittel mehr kaufe, sondern den Großteil der Putzmittel minimalisiert habe und auf ein Ökologisches Level hebe. Dazu werde ich alles was noch da ist einfach normal aufbrauchen aber dann diese Dinge nachkaufen.

Ich werde so vorgehen, dass ich die Sachen, die vorhanden sind auch noch mal zeige, damit Ihr seht von wie viel Chemie wir uns in dem Falle trennen. Ich weiß noch nicht so genau wie ich Scheuermilch ersetzten kann, das werde ich jetzt im Zuge des Artikels mal genau in Erfahrung bringen. Klar ist, dass man einen einfachen Allzweckreiniger sehr leicht und ohne Probleme herstellen kann und so auch in Sachen Sauberkeit nicht auf so viele Sachen zurück greifen muss.


Putzutensilien

Was ich jetzt in Sachen Putzlappen machen will. Neben der Minimalismus Sache finde ich das Zero Waste Denken noch ziemlich wichtig. Das widerspricht sich nur manchmal total. Also radikales Ausmisten steht dem Wiedergebrauchswert der Dinge entgegen.

Ich werde meinen Bodenswischer so behalten wie er ist und auch neue Lappen kaufen, wenn es nötig ist. Das Ding ist super premium

Den Staubsauger rüste ich auf einen Beutelfreien um http://amzn.to/2gAzXLW, ohne wird allein wegen der Hundehaare nicht gehen.

Meine alte Unterwäsche und T Shirts  koche ich aus und werde sie als Putzlappen verwenden. Außerdem werde ich einen Vorrat alter Zeitungen zum Fensterputzen bereit legen.

Zum Teil kann ich die T Shirts auch so groß zuschneiden, dass ich sie als Geschirrhandtuch verwenden kann. Letztlich bleibt noch der Schwamm. Hierfür habe ich eine natürliche Lösung gefunden. Luffa Schwämme http://amzn.to/2gAAzRR wachsen nach und sind so praktisch.

Reinigungsmittel 

Mir schwebt eine Art Baukasten vor, mit denen ich meinen Haushalt komplett schmeissen kann. Ich möchte aus den verschiedenen Produkten, die ich in Kanistern und großen Gebinden kaufen werde dann die Mittel zusammen rühren mit welchen ich putze.

Alle zu kaufenden Objekte haben

  • Biosiegel wenn möglich
  • Lebensmittel Qualität, da ich sie auch zum Herstellen von Kosmetik brauche
  • Sind so wenig wie möglich verpackt
  • In großen Gebinden oder Mengen zu kaufen
  • das Siegel vegan



Essig

In einem fünf Liter Kanister gut für alle allgemeinen Reinigungsaufgaben
http://amzn.to/2gIyZlR

Teebaum Öl

Antibakteriell und auch gut gegen Pilze
http://amzn.to/2gAwAF9

Orangenöl ätherisch
http://amzn.to/2hvjf2l
Für einen guten Duft

Backsoda

Gegen hartnäckige Verschmutzungen
http://amzn.to/2gAwLjL

Natron
http://amzn.to/2ht9K6K
Auch als Allzweckreiniger denkbar. Ich werde mehrere Varianten ausprobieren, die ich dann auch hier auf dem Blog bewerte und gewichte

Zitronensäure
http://amzn.to/2gAyWDJ
Zum Herstellen allgemeiner Reiniger oder auch als Hilfe bei hartnäckigen Verschmutzungen

Mittwoch, 8. Februar 2017

Buchtipp der Woche - die vier Stunden Woche


Dieses Buch dürfte den Meisten ein Begriff sein. Die Vier Stunden Woche war auf der Bestseller Liste. Immer noch ein gutes Einsteigewerk, wenn es um die Frage des mobilen Arbeiten geht. Auf jeden Fall lesenswert

Dienstag, 7. Februar 2017

Video der Woche - vegane Rohkostspagetti

Heute mal ein ungewöhnliches Rezept das ich ganz spannend fand. Gegebenenfalls inspiriert das ja den Einen oder Anderen Leser


Montag, 6. Februar 2017

Proben und mehr...

Ich weiß nicht, ob ich schon mal von meinen Selbstversuch berichtet habe. Ich hatte mal überlegt, dass es doch möglich sein könnte mit wenig bis gar keinem Geld möglichst viele Proben zu ergattern. Das Ziel dahinter war Cremes, Parfüm und andere Sachen zu bekommen ohne dafür zu bezahlen.

Welche Nachteile hat so ein Vorgehen?

Leider sind diese Proben auch mit sehr viel Müll verbunden. Für mich war es eine Art Testbalon, da ich wissen wollte ob das überhaupt funktionieren würde. Ich habe durch verschiedene Quellen erfahren wo man Proben geschickt bekommen kann und diese Firmen angeschrieben. Einige Firmen habe ich auch so angeschreiben.


Der Vorteil ist deutlich

Man bekommt diese Dinge tatsächlich gratis. Bei mir trudelten im Verlauf von drei Wochen so viel Proben ein, dass ich einen eigenen Karton dafür brauchte. Kostenlose Slip Einlagen, Binden, Sonnencreme, Creme, aber auch Düfte waren dabei. Sogar Gemüsebrühe und andere Sachen, die ich sonst teuer zahlen müsste. Immerhin habe ich dann angefangen die Sachen aus zu probieren. Und dadurch kam auch meine Liebe zu einem Lacoste Duft zu Stande. Für die Firmen also ein lohnendes Geschäft. 

Wie kann man vorgehen, wenn man sich Proben sicher möchte?

Zunächst ist es ratsam die Google Suche zu bemühen. Man kann dann auch noch mal in den gängigen Gratiszeitschriften schauen. Einige Supermärkte bieten Zeitschriften und andere Sachen kostenlos, in denen zum Teil auch Proben enthalten sind. Ich habe auch mal aus Spaß in der Drogerie nach Proben gefragt und welche bekommen.

Am besten und unkompliziertesten ist es sich die Proben online zu kommen zu lassen. Da ich drei Adressen habe, also mein Büro für mich, mein WG Zimmer für meine Mitbewohner in und mein Elternhaus für meine Schwester konnte ich allen gleich drei Mal die Daten weiter geben und so an die Proben kommen.

Da ist auch schon der Knackpunkt, das Weitergeben der Daten. Alles hat seinen Preis und mit dem Zuschicken der Proben ist später viel Werbung verbunden. Dies ebbt nach einer Weile ab, jedoch ist dann trotzdem viel Müll produziert worden. Unnötiger Müll.

Kann man sich damit also das Kaufen von Produkten sparen?

Sicher nicht. Man kann sich mal in der bunten Glitzerwelt der Kosmetik herum führen lassen, aber um dauerhaft alles über Proben ab zu decken reicht das sicher nicht. Trotzdem ist es erstaunlich, dass man die Sachen plus Porto einfach so bekommt. Wir haben letztes Jahr im Dezember den Versuch gemacht und jetzt, dies Jahr im Januar die letzten Sachen verbraucht. Tatsächlich musste ich keine Sonnencreme kaufen und konnte auch das ganze Jahr gut riechen.

Für das Sparen werde ich einen ganz anderen Weg gehen. Ich werde versuchen meine Kosmetik auf wenige aber dafür ursprüngliche Sachen zu reduzieren. Also Seifen, Erden, Kokosöl und vieles mehr verwenden und mit Pigmenten arbeiten. Gegebenenfalls eben aus alter Kosmetik die ich noch habe. Mal sehen wie das wird.

Wollt Ihr es ausprobieren?

Dann setzte ich Euch hier mal einige Links, damit Ihr Euch auf auf die Gratis Reise machen könnt. Generell spricht gar Nichts gegen das Erhalten von Proben, wenn man sich bewusst ist, dass man auf dem Weg sehr viel Müll erzeugt und auch letztlich nie alles im Haus  und in der Pflege damit abdecken kann. Es ist aber ein Weg, um Produkte kennenzulernen  - ich selbst habe durch diese Proben meine beiden absoluten Lieblingsparfüms kennen und lieben gelernt. Warum sollte das also nicht auch für den Einen oder Anderen von Euch super sein.

Viel Spaß ich würde mich über Kommentare sehr freuen


  1. https://www.sparwelt.de/gratis
  2. http://www.gratisalarm.de/
  3. http://www.proben-kostenlos.de/
  4. https://www.for-me-online.de/gesundheit-wellness/angebote/mehrfach-proben
  5. http://www.gratismarkt.de/
  6. http://www.shoppinglove.de/gratisproben/#comment-53926

Mittwoch, 1. Februar 2017

Buchtipp der Woche - Handbuch für Ortsunabhängiges Arbeiten


Weiter gehts mit der Fortbildung zum digitalen Nomaden. Heute geht es um die Ortsunabhängigkeit und wie man durch geschickte Tätigkeiten digitaler Nomade werden kann. Auf jeden Fall lesenswert