Mittwoch, 30. August 2017

Buchtipp der Woche - DVA Öko Design Guide: 1000 Produkte, Designer, Websites

Öko muss nicht Scheiße aussehen. Hier mal eine Inspiration für alle, die schönes Design mit ökologischem Nutzen verbinden wollen. 
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Montag, 28. August 2017

Mein Traum vom Tiny House

Ich denke ich habe schon erzählt, dass ich mir so eine Minihaussiedlung mit Ökogarten voll gut vorstellen kann. Um das mal zu visualiseren habe ich mal den Grundriss von so einem kleinen Haus aufgemalt. Es gibt inzwischen viele Seiten und Bücher, die sich mit dem Thema befassen. 


Fragen die sich da ergeben sind:
Wie ist es mit der Baugenehmigung für viele kleine Häuser auf einem Grundstück, muss man die unter Umständen als Reihenhaus bauen?

Wer kann da gute Bauträger nennen oder kann man das sogar selbst bauen? Es gibt ja Bauanleitungen aber die empfinde ich eher als Gartenlauben zum Teil.

Wie ist das mit Strom und Wasser, welche Kosten kommen auf mich zu. Gibt es fertige Häuser in Fertigbauweise, die meinen Ansprüchen genügen`?

Ich las von Baukosten von 27 000 Euro für das günstige Modell eines kleinen Hauses. Dennoch scheint das Interesse in Deutschland noch gering zu sein, da man dies ja nicht in der Großstadt errichten kann und auch keine Wohnung ersetzten kann.

Wo könnte man so ein Haus hinstellen? Ich überlege bei der Schrebergartensiedlung an zu fragen und da dann einen zweiten Wohnsitz hin zu verlagern. Eine weitere Alternative wäre es, das Haus auf Rädern zu bauen. Dann unterliegt es nicht der Bauverordnung, sondern der Straßenverkehrsordnung.

Wie groß so ein Haus ein muss, das hängt noch vom Ermessen ab. ich wollte gerne 30 Quadratmeter Wohnfläche haben und eben ein Minibad und eine kleine Küche. Dazu einen Garten und eine Terrasse. Interessiert Euch das Thema? Ich würde mich gerne in das Thema rein arbeiten und Euch daran teilhaben lassen.

Hinterlasst einen Kommentar.

Mittwoch, 23. August 2017

Buchtipp der Woche - Zehn Kleider ein Schnitt

Da ich ja super gerne ein Kleid trage und eigentlich am liebsten das Selbe Kleid in verschiedenen Farben trage ( Autismus wtf ) habe ich mir überlegt mir die Kleidung selbst zu schneidern. Diese Anleitung soll helfen das perfekte Kleid zu schaffen und das dann auch etliche Male zu verwandeln. Im Prinzip das perfekte Buch für mich. 
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Montag, 21. August 2017

Alternativen zum Waschmittel aus Kastanien und Waschnüssen

Heute möchte ich Euch einige Alternative zum Kastanienwaschmittel vorstellen, die theoretisch auch funktionieren müssen. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob das auch so geht. Darum ist dies wieder eine Art Gedankensammlung, so dass ich weiß welche Sachen ich noch ausprobieren will. Die Kastanien waren ja schon mal klasse.

Die Waschwirkung der Produkte

Die Reinigung entsteht durch die Sponine, das sind Pflanzenstoffe, die in Wasser gelöst einen Schaum bilden.  Es gibt viele Pflanzen, sogar über 90 Pflanzenfamilien in denen diese Stoffe vorkommen. 

Meistens entfalten die Naturstoffe ihre Waschwirkung wenn man sie mit Wasser verdünnt und dann aufschäumen lässt. Wasser ist in den meisten Fällen auch die Basis für die Spülung mit Kräutern. Wenn man die Haare mit dem Waschmittel waschen will, was mit Kastanien ja durchaus möglich ist, so geht man prinizpiell genau so vor wie mit dem Katanienwaschmittel.


Pflanzenwaschmittel herstellen

Egal ob es sich um Efeu handel oder ob man sich mit Kastanien die Haare wäscht. Gleichgültig ob man das Seifenkraut nutzen will oder andere Produkte, das Vorgehen ist immer gleich. Man löst die Waschsubstanz in Wasser, am Besten in warmen Wasser und lässt diese aufseifen. Anschließend gibt man das Seifenwasser in die Wäsche, zuvor sollte man jedoch die Pflanzenreste aus dem Sud entfernen.

Als Ausrüstung empfehle ich ein Schraubglas und als Ergänzung für das Waschmittel ist ein ätherisches Öl nach Wahl angeraten. 

Wo sind Saponine enthalten

Man findet sie in Gemüse und Baumrinden. So wie in Erdnüssen und Mungbohnen, Saubohnen, aber auch in Spinat, Erbsen, Hafer und Fenchel, Knoblauch und Tomaten. Doch kann man nun mit Tomaten Wäsche waschen? Nicht unbedingt. Entscheidend für die Waschwirkung ist, ob man mit Hilfe von haushaltsüblichen Methoden denn die Waschwirkung der in der Pflanze enthaltenen Saponine entfalten kann. 

Dazu ist nicht nur entscheidend welche Menge Saponine das Produkt aufweist, sondern auch in welchen anderen Stoffen sich die Pflanze noch einteilen lässt. Man findet sogar in Lebewesen, zum Beispiel in Seewalzen Stoffe, die unter die Kategorie Saponine fallen: Dennoch würde ich weder mit Tomaten noch mit Seewalzen meine Wäsche waschen wollen.

Man sollte noch wissen, dass Saponine zu den sekundären Pflanzenstoffen gehören und das es sich dabei nicht um einen Stoff handelt. Vielmehr ist der Begriff eine Sammelbezeichnung für sehr viele Stoffe, die unter dem Begriff Saponine zusammen gefasst werden.

Indische Waschnüsse

Vielen Leuten sind indische Waschnüsse ein Begriff. Diese bekommt man im Bio Laden oder in Online Shops und sie sind in der Anwendung ähnlich wie die von Kastanien. Es sei denn man hat Efeu, den man ja nicht mit in die Wäsche gibt, ist die Zubereitung von Waschmittel aus Pflanzen eigentlich immer gleich.

Waschnüsse versprechen einen einfachen und unkomplizierten Gebrauch, sind ökologisch abbaubar und enthalten auch die tollen Saponine, die das Waschen so einfach machen. Doch die Früchte des Ritha Baums haben einen entscheidenden Nachteil. Sie müssen quer über den Erdball geflogen werden, um hier unsere Wäsche zu säubern. So ist der Fussabdruck einer Nuss oder einer Waschladung mit diesen Nüssen nicht gerade klein und die ökologische Problematik wird auch dadurch nicht besser, dass man in Indien Nachfrage für die Nüsse generiert. Denn so wird es notwendig, dass die Bauern dort die Nüssen anbauen und dafür gegebenenfalls Fächer frei machen. 

Seifenrindenbaum

Der Seifenrindenbaum ist in Südamerika beheimatet und dessen Rine wird verwendet, um damit Wäsche zu waschen. Hier ist die Rinde nur schwer zu bekommen und die heimischen Kastanien sind da weitaus praktischer und klima freundlicher in der Anwendung. Quillaja saponaria oder Panamarinde, wie der Baum genannt wird, weißt eine hohe Konzentration an Saponinen auf. 

Seifenkraut

Das Seifenkraut ist ebenfalls eine sehr gute Quelle für Seife. Wie der name schon sagt enthalten diese Pflanzen eine ausreichende Menge, um damit die Wäsche sauber zu machen. Der Sud aus dem Seifenkraut, den man mit einigen Pflanzen und Wasser angerührt hat kann die Wäsche schön sauber machen. Die Überlegung geht für mich dahin das Seifenkraut (Saponaria officinalis) für ein paar Euro als Pflanze zu kaufen und auf meiner Terasse an zu bauen.


Efeu

Die Bodendecker Pflanze die über all wächst hat auch eine waschende Wirkung. Sie lässt sich sowohl drinn im Topf, als auch draußen im Garten anbauen. Will man eine Ladung Wäsche mit dem Efeu Waschmittel reinigen, so soll man etwa 70 g Efeu mit  Wasser sprudelnd aufkochen lassen und dann in Glas geben. Dieses sollte einen Schraubverschluss aufweisen. Nun kann man die Seifenflüssigkeit schütteln und es sollte sich ein Schaum ergeben.

Diesen kann man dann mit in die Wäsche geben.

Meine Sorge war, dass ich die Efeu Waschlauge nicht vertrage oder das das pflanzliche Waschmittel giftig sein könnte. Das hat sich aber als falsch heraus gestellt, wie meine Suche im Internet zeigte. Hierbei muss man nur beachten, dass zwar die gesamte Pflanze giftig ist, aber die hauptsächlichen Giftstoffe der Pflanze in den Beeren sitzen. Die Blätter sind zwar auch noch giftig, aber da macht eben die Dosis das Gift und man hat nur geringe Mengen, die der Stoff nachher aufnimmt. Würde man das Wasser trinken, das man angerührt hat, könnte das schon anders aussehen. 


Gänseblümchen
Auch Gänseblümchen enthalten Saponine. Ob die sich zum Waschen von Wäsche eignen würden? Ich werde auf jeden Fall mal einen Versuch wagen und die Blümchen zum Schäumen bringen. So werde ich ja sehen, ob ausreichend Seifenstoffe drin wären um schon mal Schaum zu erzeugen. Ob es dann wäscht ist wieder ne andere Sache.

Weitere Ideen und Vorschläge

Ich frage mich wie man das früher gemacht hat, als es noch keinen Meister P gab, der mit seiner Glatze den Haushalt rockte. Da muss man sich doch auch irgendwie beholfen haben? ggf auch mit Kräutern?

Was ich versuchen werde

Ich werde in jedem Falle probieren meine Wäsche künftig mit Seifenkraut und Efeu zu waschen, wenn die Vorräte an Kastanien auf gebraucht sind die ich noch habe. Auch hier gilt wieder Versuch macht klug. Ich rate jedem vorsichtig zu sein, wenn er empfindliche Wäsche damit behandeln will und würde dann doch eher den Gebrauch von herkömmlichen Waschmitteln anraten. Gerade wenn es der Sonntagsanzug oder das schöne Abendkleid sein soll, das damit gewaschen wird, kann es schnell zu unangenehmen Überraschungen kommen. 

Quellen und weitere Informationen

  • http://www.taz.de/!5185354/
  • http://www.kraeuter-buch.de/glossar/saponine-272.html
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Saponine

Mittwoch, 16. August 2017

Buchtipp der Woche - Kleine Häuser unter 100 Quadratmetern


Dieser Buchtipp ist noch mal für Alle, die sich für die kleinen Häuser interessieren. Wir leben ja in einer Gesellschaft, in der es immer mehr Singles und allein lebende Menschen gibt. Die Häuser sind aber noch für die klassischen Lebensmodelle ausgerichtet, man findet meist 2 Kinderzimmer und 1 Wohnzimmer, sowie ein Schlafzimmer vor. Es wird Zeit, dass sich die Architektur den modernen Gegebenheiten anpasst und wir Häuser bekommen in denen man allein oder zu zweit gut leben kann. 

Montag, 14. August 2017

30 Tage Minimalismus

Eigentlich ist das hier ja ein Blog über alles. Minimalismus allein ist für mich einfach ein leerer Anspruch. Mir geht es mehr um das bewusste Wählen was brauche ich, was ist nicht ( zwingend ) notwendig und was ist nice to have, aber belastet.

Ich habe mir darum jetzt mal eine 30 Tage Arbeitsweise angewöhnt. Das ist nur eine Inspiration, kein Dogma und eine Hilfe für mich ganz persönlich. Dieser Blog ist ein Lernort für mich, eine Inspiration und ein Ort, an dem ich Wissen und Absichten, Träume und Realitäten, Meinungen und Möglichkeiten sammle, zusammentrage und als Impuls weiter gebe. Ich habe keinen Anspruch alles richtig zu machen. Ich bin nicht minimalistisch, ich bin nicht ökologisch, ich bin nicht vegan, ich bin nix. Ich will von allen Dingen die ich genannt habe das Beste in meinem Leben haben ohne! mich und andere zu stressen. Darum, bitte stresst IHR mich auch.

Diese 30 Tage sind nur eine Anregung, schreibt sie um, formt sie um, wie es für Euch gut ist und passt die Herausforderung an Eure Bedürfnisse an.


1. Zeitungen

Alle  Zeitungen auf einen Haufen - auch wenn ich sie eigentlich noch lesen will, weg. Ich darf wichtige Artikel herausreissen, einscannen und kann sie dann lesen ( nur so viel wie man auch an einem Tag scannen kann )

2.Socken und Unterwäsche

Zeit diese Schublade mal auf zu räumen. Wie viel davon brauche ich wirklich? Was mache ich mit den alten abgenutzten Sachen? Unterwäsche verschenken?
Alles was nicht mehr NUTZBAR ist, da es dreckig ist oder Löcher hat --> Putzlappen, danach WEG

3.Bücher

Stapel machen: Weg, will ich noch lesen, Schule ( also als Lehrerin braucht man auch Lektüre ) und Blogs. Jeden Stapel für sich behandeln. Die Bücher die weg können GLEICH weg

4.Putzschrank

Alle Putzmittel auf einen Haufen stellen, leer machen. Putzmittel kaufen, die ökologisch sind ( Essig und Co, siehe Beitrag ). Zunächst kleine Mengen nach und nach ersetzen

5.Hundeecke

Mein Hund ist mein Baby und sie hat sooo viele Sachen. Alles einmal durchgehen, kaputte Sachen sorgfältig aussortieren, auf 2 Halsbänder und 2 Geschirre reduzieren plus passende Leinen. Zusätzlich sinnvolle Aufbewahrungsmöglichkeit suchen

6.Kochbücher

Zunächst kaufe ich die Bücher noch mal als Ebook, damit ich sie digital habe. Einige gibt es nicht als ebook, dann scanne ich die Kochbücher ein und lade meine Rezepte in die Cloud hoch, so habe ich die Rezepte auf Handy und Ipad da. Bücher verkaufen, verschenken

7.Teller und Tassen

Ich reduziere die nötigen Teller auf 5 pro Sorte ( klingt viel, aber für einen Büro Haushalt mit 3 fixen und 33 variablen Personen ist es das nicht )

8.Bastelsachen

Erstmal alle Bastelsachen in eine Kiste räumen und in eine Ecke. Nun gibt eine Einkaufssperre, es wird kein neues Teil gekauft. Wenn man mehrere Klebestifte und andere Sachen hat, sollen die erstmal aufgebraucht werden. Anschließend Ersatz durch Mehlkleister oder selbst gemachten Bastelkleber.


9.Lebensmittel

Ich neige dazu zu horten, sollte man der dritte Weltkrieg ausbrechen, hier werden alle satt. Dabei birgt die hamsterhafte Vorratshaltung gleich mehrere Probleme - zum Einen werden die Sachen schlecht da man sie nicht alle so schnell verbrauchen kann wie sie ablaufen, zum Anderen hat man oft auf die Sachen die dann noch da sind keinen Hunger.

Darum: Alles einmal rausräumen, auf einen Stapel packen und aufessen. Erst wenn das alles leer ist gibt es im leeren, ordentlich aufgeräumten Vorratsschrank neue Sachen zu finden.

10. Schmierpapier

Alles auf einen Stapel, verbrauchen. Nix Neues mehr dazu nehmen, alles was zu viel ist weg ( an Kindergarten zum Malen verschenken )

11.Schuhe

Alles weg bis auf 1 Paar Sandalen, 1 Paar Sneeker und 1 Paar Winterschuhe.

Rest: Verkaufen oder verschenken

12.Jacken

Alles weg bis auf eine Sommerjacke und eine Winterjacke

13.Körperpflege

Alles auf einen Platz räumen, systematisch verbrauchen. Duschgele zusammenkippen, sobald es geht und keine neuen Duschgele mehr kaufen. Wenn eine "Abteilung" leer ist nach folgendem Verfahren ersetzen

Duschgel, Shampoo: Aleppo Seife
Haaröl, Bodylotion, Leave in Conditioner: Olivenöl, Kokosöl
Makeup und getönte Tagescreme: 1 Sorte behalten und neu kaufen 1 Tube oder Behälter
Monatshygiene: Ersetzen durch Alternativen ( entweder Menstruationscub ( siehe für und wider ) oder durch Binden )

14.Besteck

Durchschauen, einmal auskippen und waschen. Alles was nicht mehr gut aussieht oder die Menge von 5 pro Sorte übersteigt weg.

Zubehör zum Kochen ein Teil pro Sorte behalten, dabei auf die Langlebigkeit setzen

15.Freunde

Freunde kritisch prüfen, ob sie mich nur ausnutzen. Wurde längst mal fällig. Es gibt so Kandidaten, die sich nur melden, wenn sie sich ausweinen oder Geld leihen können. Ansonsten nicht. Dann gibt es auch noch verbal auf die Fresse wenn man dann nicht sofort bereit steht.

Suchen nach Leuten mit denen Gegenseitigkeit möglich ist und die Verständnis haben, wenn man sich in stressigen Zeiten nicht melden kann

16.Fensterbänke

Nicht als Ablage verwenden, sondern frei räumen. Soll als landwirtschaftliche Nutzfläche dienen, sprich, auf der Fensterbank sollen Pflanzen angebaut werden, die man auch essen kann. Efffektive Ausnutzung von Raum und Geld.

17.Technik

Alles in einen Wäschekorb geben, nach bekannt und unbekannt sortieren. Von den Sachen, wo man nicht weiß wo sie hingehören und was sie bewirken eine Recherche machen. Prüfen ob die Dinge funktionieren, kaputte Sachen aussortieren, nur dann durch neue Dinge ersetzen wenn nötig.

18.Kosmetik

Alles in eine Ecke räumen. Bei mir dürfte das eher ein Schrank werden. Sich immer ein Teil pro Sorte raussuchen und den konsequent aufbrauchen, also 1 Lipliner und 1 Makeup, 1 Blush und so weiter. Nur von den Sachen, die ich wirklich will noch was kaufen. Auch die Sachen aufbrauchen, die man nicht mag, bei hässlichem Nagellack diesen mischen. Bis eine Sorte aufgebraucht ist ( also alle Lacke ) keine neuen kaufen.

Anmerkung von der Menge die ich habe dürfte ich 10 Jahre hin kommen. Sollte eine Sache leer gehen, so kann ich mir 2 pro Sorte kaufen. Nagellacke 2, Makeup 2 ( zum Mischen je nach Jahreszeit ), Blush und Konturset, Wimperntusche, 2 Lidschattenpaletten  und 2 Überlacke für den Nagellack. Lippenstifte 3 und Glosse 3

Ich werde alle Sachen die leer gehen bloggen, aber nicht hier, da ich den Blog nicht vollspammen will. Interessiert es Euch?

19.Wichtige Papiere

Hier habe ich leider eine 10 Jahre dauerende Aufbewahrungspflicht. Kontoauszüge und ähnliches muss ich so lange aufbewahren.
Ich werde die Sachen einscannen und dann gut sortiert einlagern. Bei den Kontoauszügen nehme ich immer die Sachen raus, wo nur so Informationen für die Kunden drin sind. Das macht schon einen halben Ordner aus auf 10 Jahre gesehen. Bei allen anderen Sachen versuche ich diese gut sortiert abzulegen, was zu einer guter Handhabung führen kann und auch schon Platz und Zeit sparen wird. Hier kann man aber nix minimalisieren, da Vorschriften nun mal Vorschriften sind.

20.Facebook

Ein Zeitfresser und auch eine Seite, die oft unglücklich macht. Studien haben gezeigt, dass besonders die Facebook Leser unglücklich waren, die oft gesehen haben wie happy ihre Mitmenschen sind. Ihr eigenes Leben kam ihnen dann nicht mehr so schön und lebenswert vor, da man den Eindruck bekam, dass alle immer happy und auf reisen, schön und gut drauf sind. Für mich kann ich Facebook leider nicht abschaffen, da es für mich zum Job gehört. Ich werde nun mal alle muten und so nur dann, wenn ich es will mit den Leuten schreiben. Ich denke das ist ein guter Weg.

21.auf dem Computer

Auch hier herrscht das Chaos, mehrere Ordner von mehreren Rechnern auf mehreren Festplatten. Meine Daten sind oft doppelt, von Fotos gar nicht zu reden. Diese sollte man sortiert werden und abgespeichert werden. Auch hier gilt, dass weniger Kram oft mehr ist. Die Bilder die 1000 Mal vorhanden sind, stets nur mit minimalen Änderungen der Perspektive ( 23 Bilder von einer Blume, je mit einer kleinen Änderung alle am selben Tag aufgenommen ) sollten auf zwei reduziert werden pro Serie. Nur in Ausnahmefällen behalte ich die Serien. Außerdem packe ich alles in Ordner und sicher die Inhalte noch mal extern.

22. In dem Email Postfach

Hier haben wir alle viel zu viele Spam Mails oder unnötige Nachrichten: Es sollte nicht nur eine Säuberung des Briefkastens statt finden, sondern man sollte auch mal schauen, dass man die ganzen Newsletter und Werbungen loswird, die den Briefkasten immer wieder voll stopfen

23.Haarpflege

Das habe ich ja mal in einem eigenen Beitrag aufgegriffen. Vermutlich lässt sich die Pflege von ganz herkömmlichen Haaren auf ein Minimum mit Hilfe pflanzlicher Mittel reduzieren. Was man ergänzend noch bedenken sollte ist, dass ich meine Haare gerne tönen würde. Ich fürchte fast, dass ich hier um Chemie nicht ganz herum kommen werde und plane diese dann auch bewusst mit ein. Ich will mir einmal im Monat die Haare tönen  mit der Accent Schaumtönung, welche ich schon länger verwende. Auch wenn das Chemie pur ist mag ich die Farbe. Kennt wer Alternativen? Gibt es Hilfen sich die Haare wirklich zu tönen  und sie nicht zu färben?

24.Finanzen

Ich habe was weiß ich wie viele Geldanlagen und viele davon sind sicher nicht ganz optimal. Zunächst erstelle ich eine Übersicht wie viel wo liegt und versuche dann die Gelder so gut es mir möglich ist zusammen zu fassen. So habe ich eine bessere Übersicht.

Ein Aspekt nach dem ich die Anlage organisieren will ist die ethische Anlage. Siehe dazu auch mein Beitrag über Oiko Kredit.

25.Versicherungen

Beratungstermin vereinbaren und mich beraten lassen. Versicherungen auf ein Muss reduzieren. Erstmal rausfinden was das Muss überhaupt ist. Günstige Versicherungen suchen und diese mit den Angeboten vergleichen, dabei das Bedingungswerk der Versicherer beachten, was abgedeckt ist und was nicht.

Aufstellung der Finanzen ergänzen um die Versicherungen.

26.Schulsachen /( Unterrichtsmaterial

Alles auf einen Berg, einscannen und durchsortieren Geordnet auf den Rechner packen und dann weg was ich nicht mehr brauche.

Hierbei aber nicht wieder den Rechner vollmüllen.

27.Termine

Termine immer erstmal nach notwendig und nicht notwenig überprüfen. Nicht alles annehmen und alles zusagen, sondern auch mal nein sagen.

28.Stifte und Blöcke

Alle Stifte auf einen Haufen legen und alle die nicht funktionieren weg. Kugelschreiber und Bleistifte in Dosen stecken und in den Räumen verteilen, so dass man in jedem Raum immer was zum Schreiben hat. Ecke einrichten für unbenutzte Blöcke. Anmerkung: Wir haben ein Nachhilfe Institut und brauchen die daher. Für den Hausgebrauch würde ich auf so viele Stifte verzichten.

29.Projekte

Liste von Projekten anfertigen und diese nach Prioriäten staffeln. Nicht alles ist gleich wichtig, sondern ich muss Schwerpunkte setzten.

30.Schreibtisch

Den kompletten Schreibtisch leerräumen, sauber machen und abschleifen, neu lackieren. Alles wegwerfen was ich nicht mehr brauche.

Bilderquelle pixabay

Mittwoch, 9. August 2017

Buchtipp der Woche - Der Salatgarten für zuhause


Wer sich gesund ernähren möchte, der kann dies günstig und unkompliziert erreichen, indem das Obst und Gemüse aus eigenem Anbau kommt. Mit dem Salatgarten für zu Hause macht man einen wichtigen Schritt in Richtung Erödfreiem Leben und ökologischer Nachhaltigkeit. Man lernt hier schrittweise sein Essen an zu bauen, lernt die Voraussetzungen kennen und erfährt viel über die gute Aufzucht der guten Lebensmittel. 

Montag, 7. August 2017

Kastanienwaschmittel Update, jetzt auch mit Duft

Ich hatte Euch ja von meinem Kastanienwaschmittel berichtet. Da hatte ich mehrere Versuche unternommen und wollte Euch nun, in einigem Abstand mal meine Erfahrungen mitteilen und einige Tipps geben, damit Ihr für die nächste Saison auch gut durchstarten könnt.

Die beste Erntezeit ist von September bis Oktober, zum Teil kann man sie auch noch bis in den November hinein finden.

Verarbeitet sie einfach in einem Dörrautomaten, wenn Ihr habt. Die gesammelten Früchte lege ich immer auf Zeitungspapier auf die Fensterbank ( nach dem Waschen !!!) so dass sie etwas Abstand zueinander haben. Anschließend gebe ich immer eine Ladung mit in den Dörrer, wenn ich den eh anwerfe.

Die getrockneten Kastanien könnt ihr nun so lassen wie sie sind und so aufbewahren. ICH wollte aber zum Einen ein Waschmittel für weiße Wäsche und eins mit Duft.

Darum ab mit den Früchten auf meinen Schreibtisch, geschält und zerkleinert wandern sie in die Passata Pflanzen. Schälen werde ich aber bei weitem nicht alle Kastanien, denn ihr glaubt nicht was DAS für eine Arbeit ist. In die Passata Flasche passt nun auch noch ein wenig Duftöl. Hier gebe ich eine sehr großzügige Portion zu den zerkleinerten Kastanien.










Da ich mir nicht sicher war ob das funktioniert habe ich einen Langzeittest durchgeführt und was soll ich sagen: Es klappt TOLL: Das Waschwasser duftet nun nach Erdbeere und ich kann Waschmittel in allen Duftrichtungen herstellen auf die ich Lust habe. Es macht so viel Spaß herum zu experimentieren. In den Passata Flaschen wird der Duft schön eingeschlossen und ich habe mich sehr gewundert, dass der auch in der fertigen Lauge nachher so gut zur Geltung kommt.

Wer es noch besser haben will, dem sei angeraten die Kastanien noch weiter zu zerkleinern. Wir machen das bei jedem Waschgang, indem wir diese in einer Tüte mit dem Hammer kleiner schlagen. Anschließend kann man die Kastanien noch in eine Kaffeemühle geben und so das Optimum aus der gesammelten Menge heraus holen.

Richtig perfekt wird die Wäsche, wenn man vor der Wäsche, also unmittelbar vor dem Waschen dann noch einige Spritzer von der Duftnote gibt.

Toller Nebeneffekt bei Teebaumöl, es wirkt antibakteriell. Leider habe ich das Problem, dass ich es überhaupt nicht gerne rieche. Man kann es aber mit einem Schuss Minze noch ein wenig frischer machen ( das nimmt den für mich leicht muffigen Geruch ) und mit Lavendel und Rose noch pimpen.
Gibt man Minze und Limette dran, mit einem Schuss Orange, so ist die Komposition nicht  so harmonisch, aber auch etwas weicher. Probiert hier einfach herum.

Die Waschwirkung von Kastanie ist ähnlich wie bei Waschnüssen. Häufig auftretende, alltägliche Aufgaben lösen sie, die harten Fälle leider nicht. Das ist aber auch ok so. Ich wollte noch mal andere Sachen zum Waschen ausprobieren und werde Euch mal darüber informieren. Was ich NICHT verwenden würde sind Waschnüsse. Die haben einen so großen ökologischen Nachteil und wirken sich schlecht auf die Regionen aus in denen sie produziert werden.

Ich habe aber schon eine Untersuchung in der Mache: Die Überlegung wäre, dass man einfach ein Kraut anbauen kann, dass schnell und einfach nachwächst und aus dem man sich quasi immer sein Waschmittel pflücken kann. Die Kastanien haben für mich einen großen Nachteil, nämlich das man sie nur einmal im Jahr ernten kann. Kommt man nicht zum Ernten, zum Beispiel weil man dann nicht in Deutschland ist, dann hat man das ganze Jahr kein Waschmittel.

Ich werde sowohl über meine Versuche, als auch über meine Recherche einen Artikel hier schreiben. Also seid gespannt. 

Mittwoch, 2. August 2017

Buchtipp der Woche - Mal ein Nähbuch

Kleidung und Stoffe sind ja wesentliche Faktoren zum Wohlfühlen aber auch Aspekte, die in einer vollkommen nachhaltigen Lebensweise berücksichtigt werden müssen. Schließlich braucht jeder Mensch was zum Anziehen und sollte solche Kleidungsstücke auch nutzen können, um sich gut aus drücken zu können.  In diesem Buch kann man lernen seine eigenen Schnittmuster zu erstellen. 
Es handelt sich bei diesem Link um einen Affiliate Link. Das heißt, dass ich eine kleine Provision dafür erhalte, wenn Ihr dieses Produkt über den oberen Link erwerbt. Für Euch entstehen KEINE Mehrkosten und Ihr unterstützt damit unsere Arbeit. Danke.